Wieder etwas, was wir Menschen miteinander gemein haben, ist das Erleben von Enttäuschungen. Dieser kleine Stich im Magen, der sich unangenehm ausbreitet und uns oftmals eine sehr niederschmetternde und demotivierende Wirkung auf uns hat. Je nach intrinsischer Einstellung reagieren wir in der Regel entweder mit dem selbstzweifelnden Satz „wie konnte ich nur so blöd sein, zu glauben, dass…“ oder wir verfällen in Wut darüber, dass die Erwartungen nicht erfüllt werden. Ich möchte Ihnen heute eine dritte Alternative vorschlagen, die in meinen Augen für alle Beteiligten die Beste darstellt, auch wenn dies zunächst einiges an Überwindung und Selbstdisziplin kostet. Sehen sie eine Enttäuschung als das Ende einer Täuschung an und fühlen Sie die Situation als eine Hilfe, in Ihrer Karte der Weltanschauung wieder etwas frei gerubbelt zu haben. Auch, wenn sich unter dem Rubbelfeld vielleicht nicht der Hauptgewinn verbarg, so haben Sie dennoch etwas gewonnen – nämlich Klarheit! Doch bitte beachten Sie eines: verlieren Sie niemals Ihre Vorfreude und Begeisterungsfähigkeit, denn Euphorie ist eine der größten Geschenke, die wir uns selbst machen können!

Schauen Sie sich anlässlich der bevorstehenden Weihnachtszeit mein neues Video an:

Ich wünsche Ihnen einen tollen Start ins Wochenende und erholsame Weihnachtsfeiertage.

Herzlichst,

Ihre Regina Först

Oh du fröhliche, ach du heilige.  

Gerade in der Weihnachtszeit fällt mir ein geistiges Schlupfloch von uns Menschen auf, in das wir uns oft verflüchtigen. Nicht nur in der Weihnachtszeit, der Gegebenheit geschuldet, dass die To-do-Listen ungeahnte Ausmaße annehmen, sind wir oft nicht bei der Sache, bei dem Menschen, oder in der Situation, in welcher wir uns eigentlich befinden. Dieses geistige Schlupfloch trägt ein Schild mit dem Namen „Sicheres Auftreten bei absoluter Ahnungslosigkeit“.  

Wir haben es uns zunutze gemacht, Momente souverän zu meistern, denen wir gerade eigentlich gar nicht gewachsen sind. Angefangen von den mündlichen Prüfungen in der Schulzeit, für die das Lernen mal zu kurz kam, bis hin zu dem „haben Sie einmal kurz eine Sekunde“ im Büro, während die Excel-Tabelle wieder einmal seltsame Formeln erfindet und Ihre volle Aufmerksamkeit abverlangt. Wir nicken, wir lächeln, wir antworten – und die 1. Liga unter den Fassadenspielern schafft es sogar, Augenkontakt zu halten. Jedoch bleibt von der Begegnung, von dem gewechselten Wort oder von der Problemstellung nur die Hälfte bei uns hängen. Für uns ist die Lösung zielorientiert, wenn auch nicht weiterführend, doch ich möchte an dieser Stelle auf eine Sache hinweisen: Denken Sie daran, dass das Anliegen für Ihr Gegenüber möglicherweise essenziell ist und was Ihnen an Empathieempfinden, Situationsurteilen und wertvollen Begegnungen verloren gehen wird, wenn Sie unachtsam auftreten. Stellen Sie sich Ihre Aufmerksamkeit wie ein Tablett vor: achten Sie drauf, nicht mehr an die Tische zu bringen, als Sie tragen können – und ohne zu kleckern. Selbst, wenn die ein oder andere Bestellung dann etwas länger dauert, so liefern Sie wenigstens keinen kalten Kaffee. 😉  

Schauen Sie sich hierzu mein neuestes Video an:

Ich wünsche Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit und lassen Sie sich nicht stressen.  

Herzlichst,

Ihre Regina Först

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In meinem letzten Videoblog habe ich über das Thema Werte geredet und darum, wie wichtig es ist, Bewusstsein für das Unbewusste, bzw. Unterbewusste zu entwickeln. Heute stellt der Inhalt meines Videoblogs eine komplementäre Aufgabe: Ich möchte, dass Sie zu meinem heutigen Thema instinktiv und unbewusst handeln – das Thema Mut. Viel zu oft haben wir gute Ideen, Anregungen oder Verbesserungsvorschläge, welche wir hinter dem Berg halten. Die Beweggründe hierfür sind zumeist Erfahrungswerte, die wir nicht positiv abgespeichert haben. Ich meine hiermit Erfahrungen, wie etwa Ablehnung, kein Gehör zu finden, nicht verstanden zu werden oder gar einen fehlerhaften Vorschlag kundgetan zu haben. Die Reaktion hierauf ist oft die gleiche: Bevor ich etwas Falsches sage, sage ich lieber gar nichts. Ich möchte Ihnen heute vorschlagen, bewusst unbewusst zu handeln und Ihren Mut wiederzuentdecken.

Schauen Sie sich einmal unsere Kinder in der Grundschule an, die eifrig, kippelnd und mit den Fingern schnipsend auf ihren Stühlen sitzen und unbedingt drangenommen werden wollen. Die Kinder legen so viel Wert darauf, sich Gehör zu verschaffen und gemeinsam entstehen tolle Ideen. Verschaffen Sie sich wieder Gehör, bringen Sie Ihre Ideen unter die Leute und scheuen Sie nicht davor zurück, etwas Falsches zu sagen, denn Mut ist, den Möglichkeiten mehr Glauben zu schenken, als dem Erlebten.

Hier geht es zu meinem Video:

Herzlichst,
Ihre Regina Först

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„Willst du dich deines Wertes freuen, so musst der Welt du Wert verleihen.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

Wonach entscheidet sich eigentlich das Empfinden nach Sympathie und Antipathie? Woran machen wir Ähnlichkeiten und Diskrepanzen fest? Fast all unsere Gefühlsregungen einem Mitmenschen gegenüber lassen sich auf ein Thema zurückführen: Werte. Ob wir es wollen oder nicht, wir Menschen haben unsere Werte, die uns dahingehend beeinflussen.

In der Berufswelt hilft es uns enorm, ein gewisses Bewusstsein über unsere eigenen Werte sowie die der Kollegen zu verschaffen und ich würde sogar behaupten, dass es bei enger Zusammenarbeit auf Dauer unabdinglich ist, über Werte zu sprechen und sie zum Vorteil aller zu nutzen.

Der erste Punkt, der uns hierbei begegnet, ist das Definieren unserer Werte. Auf der Suche nach dem, was uns unbewusst wirklich wichtig ist, hilft es, sich über Gefühlsregungen an das heranzuarbeiten, was das Gefühl auslöst. Wenn es Sie zum Beispiel stört, dass Ihr Kollege ständig zu spät kommt, ist für Sie der Wert von Sicherheit und Verlässlichkeit enorm wichtig. Wenn es Sie allerdings im Gegenteil total nervt, dass Ihr Kollege jeden Bleistift in Reih und Glied anordnet, ist für Sie vielleicht der Wert von Freiheit enorm wichtig.

Ich habe einen Wertekreis konzipiert, der sowohl durch Sie für Ihr Privatleben als auch in Ihrem Unternehmen durchgearbeitet werden kann und somit Ihre Werte und die Ihrer KollegInnen definiert. Ziel und Ergebnis dieses Prozesses ist es, Unstimmigkeiten aus der Welt zu schaffen, Verständnis und Toleranz herbeizuführen und vor allem – und das ist mitunter der wichtigste Punkt – die Potentiale Ihrer Mitarbeiter entfalten zu lassen.
Stellen Sie sich einmal vor, was Sie für eine zielgruppenspezifische und umfangreiche Sichtweise in Ihrem Unternehmen vorliegen haben, wenn jeder Wert zum Tragen kommt und auch kommen darf, weil das Bewusstsein und der Blick hinter die Kulissen gegeben sind. Wenn Sie Interesse an meinem Wertekreis haben, schreiben Sie mir gerne eine E-Mail mit dem Betreff „Wertekreis“.

Schauen Sie sich zu diesem Thema mein neuestes Video an:

Herzlichst,
Ihre Regina Först

P.S.: Wer als Führungskraft bei Wertschätzung keine halben Sachen mehr machen möchte, der wird im einzigartigen Online-Training „Führerschein für Führungskräfte“ fündig. Ein Einstieg ist jederzeit möglich!

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In meinem Job, so vielschichtig und unterschiedlich er ist, komme ich doch immer wieder auf den gleichen Nenner zurück: Der Zustand des Glücklichseins ist ein essenzieller Schlüssel auf dem Weg zum dauerhaften und intrinsischen Erfolg.

Ich arbeite mit Einzelpersonen und Unternehmen, Führungskräften und Mitarbeitern, Vorständen und Lehrkräften, Politikern und Sportlern, und ich verfolge einen sich immer wiederholenden Prozess: In der eigenen Mitte einmal angekommen, verliert das Leben wenig an Gleichgewicht. Doch wie gelangen wir zu diesem Zustand innerer Ausgeglichenheit? Wie erreichen wir eine gesunde “Ich-Kompetenz”, in der “Man-Formulierungen” keinen Platz haben? Wie erlernen wir unter stressigen Situationen so konzentriert zu arbeiten, dass wir dennoch unser Bestes geben können? Wie können wir unseren Energiehaushalt so einteilen, dass wir nicht leerlaufen?
Bereits früher habe ich mich mit Professoren und Kollegen darüber unterhalten, dass es sinnvoll wäre, so etwas wie ein “Schulfach Leben” einzurichten, in der all diese Dinge kindgerecht vermittelt werden. Mehr und mehr zeigen uns Studien, Lehrer, Eltern und Schüler, dass Kinder in dem Schulalltag ähnliche Extremsituationen durchleben, wie Erwachsene in der Arbeitswelt. Warum also können wir den Lernprozess nicht beschleunigen und den Kindern von Anfang an als Hilfestellung für das, was man nicht nach einer Formel erlernen kann, Tipps und Tricks bereitstellen, die ihnen in derartigen Situationen Hilfe zur Selbsthilfe bieten? So etwas wie das Einmaleins des heutigen Seins?

Ich habe mich dazu entschlossen, in Schulen – für Jugendliche ab 16 oder bei Lehrern – einmal im Monat einen Vortrag oder ein Seminar kostenlos zu halten, um meinen Beitrag dazu zu leisten, unsere Zukunft zu ihrer Zukunft zu machen.

Mehr zu diesem Thema sehen Sie in meinem Video.

Herzlichst,
Ihre
Regina Först

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Der Komplementär und das Kompliment.
Vielen Dank für die Blumen! Vielen Dank, wie lieb von Dir!

Mein heutiger VLOG dreht sich um eine gesellschaftliche Problemzone: das Annehmen von Komplimenten.

Ich gehe in diesem Fall mit einem halbwahren Paradebeispiel voran: Ein wenig hyperbolisch dargestellt und selbstverständlich nicht geschlechterspezifisch einzugrenzen und doch ernst zu nehmen, nutze ich nun die uns allen bekannte Situation der zwischenmenschlichen Beziehung zweier Liebenden – in diesem Falle eine klassische Ehe. Und, liebe Männer, dies wird euch gefallen!

Betrachtet man das Phänomen einer Beziehung, wird uns in romantischen Kinderbüchern folgendes in die Wiege gelegt: Der Mann schenkt der Frau Aufmerksamkeit, findet sie wunderschön, trägt sie auf Händen und alle leben glücklich bis an ihr Lebensende.

Haben Sie schon mal in diesen Büchern gelesen, dass der Prinz mit der Prinzessin zunächst 20 Minuten diskutieren muss, ob sie nicht zu schwer sei, um sie durch die Tür zu tragen, und dass sie das wunderschöne Kleid zufällig irgendwo im Schrank hatte und das nur einmal eben so übergeworfen hat? Hat irgendjemand unsere lieben Männer auf diese Situation vorbereitet?
Ein zugegebenermaßen zynisches und politisch nur halb korrektes, aber dennoch musterhaftes Beispiel ist der obligatorische Blumenstrauß. Wie konnte aus einem derart schönen, dekorativen und naturbelassenen Äquivalent der Liebesbekundung, das uns weder dick macht noch uns vielleicht nicht stehen könnte, ein Möchtegern-Symbol des “schlechten Gewissens” werden?
Viel zu schnell reden wir jegliche Komplimente herunter, und nicht selten artet dies in eine sinnbefreite Diskussion aus, sodass die “Situation Kompliment” in die “Situation Komplementär”, in die des unbeschränkt haftenden Gesellschafters, umschwenkt. Hören Sie auf, die Komplimente kleinzureden und abzuwehren wie Wasserbomben, bevor Sie selbst noch glauben, was Sie da sagen, und nehmen Sie sie als das, was sie sind: kleine Geschenke.

Komplimente sind wie Pfannkuchen. Sie passen zu jeder Uhrzeit, zu jedem Outfit und sollten weder notwendig noch sinnvoll sein. Sie sollen uns einfach nur glücklich machen.

Was mein Videoblog nun mit der Aussage “Passt schon!” in Verbindung bringt und weshalb mich ein 14-jähriger Junge mit seinem Umgang mit Komplimenten aus den Socken gehauen hat, erfahren Sie in meinem neuen VLOG.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und falls es Ihnen heute noch keiner gesagt hat: Ihr Lächeln steht Ihnen großartig!

Hier geht es zum Video.

Herzlichst,
Ihre
Regina Först

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Ich erinnere mich noch so gut zurück: diese Vorfreude auf die Volljährigkeit. Ich habe die Tage gezählt auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben, indem ich tragen, essen und machen kann was ich will, wo ich will und wann ich es will. Mein Streben nach Freiheit und Selbstbestimmtheit war schon immer präsent und ist auch heute noch ein großer Aspekt in meinem Leben. Jedoch habe ich inzwischen gemerkt, dass ich die wichtigste Freiheit gar nicht erkannt habe. –> Ich habe die Freiheit selbst zu denken!

Die Macht der Gedanken wurde Jahre lang unterschätzt und ist doch so ein allgegenwärtiger Part unseres Habitus. Wie wir über etwas denken beeinflusst unsere Gefühle, unsere Stimmung und unser Handeln und dies wiederum ist ein großer Teil dessen, was uns ausmacht. Ich lade Sie heute in meinem neuen Videoblog dazu ein, über die Macht Ihrer Gedanken und über dessen Steuerung nachzudenken, denn wenn Sie erstmal erkannt haben, wie viel Einfluss Ihnen diese Freiheit zukommen lässt, werden Sie begeistert sein.

In meinem VLOG finden Sie ein aktuelles – und in dieser schnelllebigen Zeit sehr wichtiges Beispiel, um Ihre Energie nicht zu verschwenden.

Herzlichst,
Ihre
Regina Först

PS.: Wenn wir uns diesen Leitsatz, dass die Gedanken frei sind, einmal vor Augen führen und im Detail darüber nachdenken, was er für uns bedeutet, stellen wir fest, wie groß dieser Wert des freien Denkens ist. Nun ist an der Sache allerdings ein Haken: Studien beweisen, dass unsere Gedanken leicht fremdgesteuert werden können, solange wir unsere Gedanken bewusstlos treiben lassen. Medien und soziale Netzwerke sind zwei der größten Einflussfaktoren und können unser Denken so beeinflussen, dass die Umwelt uns glauben lassen kann, was sie möchte. Unser Bestreben sollte es sein, dass wir immer wieder innehalten und gerade in diesen stürmischen Zeiten hinterfragen, ob dass, was wir denken, unsere Gedanken sind.

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AnFühren, VorFühren, VerFühren, FehlFühren, VoranFühren.

Führung ist nicht gleich gute Führung.
Wir haben es geahnt, die Unternehmen haben es gemerkt und seit einigen Jahren ist es sogar bewiesen: Schlechte Führung vernichtet Leistung. Die Gallup-Studie brachte erschreckende Zahlen über die Zufriedenheit der Mitarbeiter hervor und dies im Zusammenhang mit Leistungsbereitschaft ist nicht nur zwischenmenschlich gesehen schlecht, sondern auch aus rein unternehmerischer Sicht ein vernichtendes Argument.

Ich stehe durch und durch für mehr Menschlichkeit im Erfolg und setze mich dafür ein, den Menschen wieder in den Vordergrund zu rücken. Die Führungsetage muss verstehen, dass die Mitarbeiter unser wichtigstes Gut sind und dass es sich lohnt, in sie zu investieren – und dafür ist kein Firmenkapital notwendig. Viel wichtiger, um ein Unternehmen zu stärken, sind Herzlichkeit, Wohlwolle und Liebe zu dem, was man tut.

Ich meine damit keines Falls, dass es keine klaren Regeln geben soll – im Gegenteil. Struktur, Zuverlässigkeit, Gerechtigkeit fördern Zugehörigkeit. Ich meine damit, dass es sich immer lohnt seinen Führungsstil zu schulen – vom Ich zum Du zum Wir.
Schaffen Sie ein Wir-Gefühl und lassen Sie sich nicht an der Nase herum Führen 😉

Schauen Sie sich dazu gern auch mein Video an.

Wenn Sie Lust haben, schauen Sie sich doch gerne mein Führerschein für Führungskräfte Online-Trainingsprogramm an und registrieren sich für die Demo. Ich freue mich auf Sie!

Herzlichst,
Ihre
Regina Först

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Viel zu schnell geraten wir bei all den heutigen Anforderungen in ein Hamsterrad, in dem wir meist prächtig funktionieren und mithalten. Doch gewohnte Abläufe, Handlungen etc. können auch eine Falle sein. Denn der innere Impuls für das, was einem wichtig ist, wird im automatischen Tun oft immer undeutlicher, ist kaum noch spürbar. Manchmal wird er sogar ganz vergessen.

Wie wär’s denn nun, im täglichen Einerlei mal ganz bewusst anzuhalten, innezuhalten und sich zu fragen: „Warum bin ich hier?“ Mit ehrlichen Antworten können Sie einige Überraschungen erleben. Vielleicht fällt Ihnen spontan ein gut vergrabener Traum ein, der nur darauf wartet, wachgekitzelt zu werden … Möglich auch, dass mitten in einem zufriedenen Gefühl eine vage Ahnung von „Da war doch noch was …“ auftaucht. Selbst in aufkommendem Ärger und Verdruss über eine aktuelle Situation liegt die Chance, den eigentlichen Ursachen auf die Spur zu kommen. Klasse! Der erste Schritt für Veränderung ist damit bereits getan.

„Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.“

Antoine de Saint-Exupéry

Heute möchte ich eine besondere Einladung zum Thema Klarheit aussprechen. Sobald Sie Ihre eigene Position ohne Wenn und Aber hinterfragen, geben Sie sich selbst dabei die größte Wertschätzung. Mit ihr haben Sie immer einen starken, verlässlichen Freund auf Ihrem Weg. Also, worauf warten Sie? Egal ob beruflich oder privat: Mit einer klaren inneren Haltung werden Sie auch nach außen klar erkennbar sein. Stehen Sie auf für das, was Ihnen wichtig ist! Kämpfen Sie für Ihre Sache, aber nicht gegen andere!

Schauen Sie sich dazu gern auch mein Video an.

„Regina Först on tour“ findet mit diesem Video einen (vorläufigen) Abschluss. Viele Monate waren Sie mit mir unterwegs zu Vortrags- und Seminarterminen, auf dem Weg zu Firmen, zu den Menschen, vielleicht auch zu Ihnen. Wenn Sie meine Impulse für sich haben gut nutzen können, so freut mich das ganz besonders. Nichts ist so spannend wie Erkenntnisse, die weiterbringen. Sie sind gelebtes Leben.

„Die Welt macht dem Menschen Platz, der weiß, wohin er geht.“

Ralph Waldo Emerson

Auch künftig melde ich mich bei Ihnen von unterwegs. Mit Themen, die es wert sind, sie genauer zu betrachten. Wie, wann und wo teile ich dann mit, wenn es so weit ist.

Wenn Sie Lust haben, schauen Sie sich bis dahin einfach noch mal einige „On-tour-Videos“ auf meinem neuen YouTube-Kanal „Regina Först – People Först“ an.

SAVE THE DATE!
ZuWo stehe ich? Wo will ich hin?“ gibt’s auch einen Power-Tag mit mir: Am 3.11.2018 in Hamburg / 10.00-18.00 Uhr. Ich freue mich, auch Sie dort zu sehen. Im einzigen noch Offenen Seminar in 2018: Sichern Sie sich also rechtzeitig Ihr Ticket. Für schon jetzt Entschlossene gilt bei Buchung bis zum 30.08.18 der Frühbucher-Preis.

Bis auf bald, herzlich
Ihre
Regina Först

Bevor Sie weiterlesen, lade ich Sie zu einem kleinen Test ein: Nehmen Sie sich 1 oder 2 Minuten Zeit und zählen Sie spontan (im Geiste oder aufgeschrieben) Ihre persönlichen Werte auf – das, was ist Ihnen besonders wichtig ist im Leben. Dabei spielt es keine Rolle, ob bei dieser Hauruck-Aktion drei, fünf oder zehn Begriffe herauskommen und/oder Sie das Gefühl haben, das Ganze sei noch nicht vollständig. Wichtig ist nur, ob und was Ihnen dabei einfällt. Fertig? Dann lesen Sie weiter:

Die wichtigste Frage lautet nun: Kommen in diesem Werte-Kanon auch SIE SELBST mit Ihren ideellen Werten vor? Gemeint sind also z.B. jetzt nicht: „Meine“ Beziehung, Familie, Karriere, „mein“ Status, Image, Haus, Auto usw. Hier geht es einzig und allein um Ihren SELBSTWERT! Um eine Wertschätzung, die sich nicht in erster Linie über äußere Attribute definiert, sondern über das, was Sie im innersten Kern ausmacht, z.B.: Verlässlichkeit, Kreativität, Freiraum, Mut, Liebe, Fröhlichkeit, Neugier, Umsicht, Geduld, Ordnung, Gemeinschaft, Stille usw.

Auf Ihrer Liste fehlen bestimmte Werte, die ganz entscheidend Ihren Selbstwert ausmachen? Bitte nicht wundern oder erschrecken: Vielen Menschen geht es so, dass in spontanen Äußerungen (zunächst) die im Außen verankerten Werte genannt werden. Manche kennen noch nicht einmal ihre ganz zentralen Wertvorstellungen oder sind sich zumindest unsicher darüber. Wenn es Ihnen auch so geht, kleiner Tipp: Achten Sie mal darauf, welches Verhalten Sie an anderen am meisten aufregt … Fast immer ist dies ein Zeichen dafür, dass in diesem Moment einer Ihrer Werte verletzt wird. Dies wiederum tangiert Ihren Selbstwert – und das Spiel dreht sich im Kreis. Doch es ist nie zu spät für eine Kurskorrektur.

„Nichts auf der Welt ist dem Menschen mehr zuwider, als den Weg zu gehen, der ihn zu sich selber führt.“ Hermann Hesse

Ein guter Selbstwert, echte Selbstliebe (das Ego hat mal Pause!), ist die Basis für besseres Gelingen in allen Lebensbereichen, auch im Business. In meinen Trainings erlebe ich immer wieder, dass durch unklare Wertevorstellungen bzw. geringen Selbstwert über kurz oder lang Stress produziert wird, der für alle Beteiligten eine Menge Energie raubt. Es ist so wichtig, dass Chefs die Werte ihrer Mitarbeiter kennen – und umgekehrt! Wenn das nicht klar untereinander kommuniziert wird, entstehen Missverständnisse, Unsicherheit, und das Vertrauen schwindet. 95 % aller Stressmomente spielen sich auf der Beziehungsebene ab. Es lohnt sich also, entschlossen und klar eine andere Richtung zu nehmen.

Wer Wertschätzung will, hat sie erst einmal zu geben. Prüfen Sie doch einfach ganz ehrlich, was Sie so ins Werte-Konto einzahlen? Und vor allem, ob Sie Ihre Werte auch für sich selbst leben? Das heißt: Wer Anerkennung möchte, sollte zunächst sich selbst anerkennen. Wer Respekt will, kann sich anschauen, wie sehr er seinen Selbst-Respekt lebt. Der Weg geht ja immer vom ICH zum DU zum WIR. Wenn Sie Ihre eigenen Werte kennen und die des anderen, haben Sie einfach die besseren Chancen für Verständigung!

Wenn der Selbstwert langsam vor sich hin rostet, hilft nur konsequente Zuwendung: Hingebungsvoll pflegen, achtsam polieren, ungehindert strahlen lassen.

Gelebte Werte machen nicht nur das persönliche Leben, sondern auch das Unternehmen wertvoller. Deshalb setze ich bei Trainings von Führungskräften und Mitarbeitern gerne den Werte-Kreis ein – regelmäßig mit verblüffender Wirkung! Mehr dazu mit einem Angebot von mir sowie weitere Impulse zum Thema finden Sie in meinem Video:

Denken Sie daran: Selbstliebe, Selbstwert ist zuallererst eine innere Haltung, die auf schöne Weise ihren authentischen Weg nach außen nimmt. Das gibt Ihnen selbst und anderen Sicherheit. Das bringt Freude und macht Mut, dranzubleiben. Natürlich ist es oft eine Herausforderung, zwischen den eigenen Belangen und denen der anderen zu jonglieren. Doch das Leben gibt uns ja immer wieder großartige Gelegenheiten, uns auszuprobieren, um eine gute Balance zu finden.

Egal, was bei Ihnen anstehen mag: Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich jeden neuen Tag beim Aufstehen voller Überzeugung sagen können: „Ich bin es mir wert!“ Schenken Sie sich selbst und der Welt ein Lächeln …

In diesem  Sinne
Ihre
Regina Först

P.S.: Schauen Sie gerne auch auf meinem neuen YouTube-Kanal „Regina Först – People Först“ vorbei, auf dem Sie Videos zu vielen weiteren Themen finden. Dort gibt es in 3 Wochen das vorläufig letzte Video aus der Serie „Regina Först on tour“.

P.S.: Um Selbstwert geht es auch in meinem aktuellen Juli-Seminar in WildLand:„Da geht doch noch viel mehr …!“. Wenn Sie sich selbst etwas gönnen möchten, bitte einfach anklicken und buchen!

P.S.: Und wer als Führungskraft bei Wertschätzung keine halben Sachen mehr machen will, der wird im einzigartigen Online-Training Führerschein für Führungskräfte“ fündig. Einstieg jederzeit möglich!